Kathrin Gerold-Spring

Grundlagen der Malerei erarbeitete sich Kathrin Spring an der Schule für Gestaltung in Basel und in einer Ausbildung für Künstlerische Therapie in England und Deutschland. Kurse bei dem Maler Gerhard Wendland aus Nürnberg, Goethes Farbenlehre, sowie die Auseinandersetzung mit der klassischen Moderne, prägten ihr künstlerisches Schaffen – später das eigenwillige Werk des Schweizer Malers Karl Ballmer.
Seit 1998 erforscht die Künstlerin Farbe auch als Substanz und vertieft sich in die Kraft und Wirkung ihres Mediums, das sie aus den Pflanzen ihrer Umgebung – oftmals sind es Heilpflanzen -  gewinnt.  Ihr Schaffen beginnt in der Natur. Das Sammeln der Pflanzen und die weiteren Arbeitsschritte im Labor bis zu den Farbpigmenten sind Stationen hin zu ihrer Kunst, Grundlage und Quelle der Inspiration.
 

Fotos der Ausstellung von Kathrin Gerold-Spring (© Bruno & Eric Bührer)

Aufenthalt

01.07. - 30.09.2005

«Weggefährten» - Pflanzen eines Sommers und ihre Farben

Die Künstlerin sammelt Pflanzen in der Umgebung, stellt damit ihre eigenen Farben her und malt Bilder.

Kathrin Gerold-Spring, «Weggefährten», Pflanzen eines Sommers und ihre Farben